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Dieselmotor-Management im Überblick by Konrad Reif download in ePub, pdf, iPad

Die Kurbelwellendreh- zahl wird auch Motordrehzahl genannt. Beide Starthilfesysteme dienen der Ver- besserung der Kraftstoffverdampfung und Gemisch aufbereitung und somit dem si- cheren Entflammen des Luft-Kraftstoff- Gemischs. Aufgrund der niedrigeren Maximaldreh- zahlen haben Dieselmotoren eine gerin- gere hubraumbezogenen Leistung als Otto motoren. Die obere Nulllastdrehzahl Abregeldrehzahl wird dann obere Leerlaufdrehzahl ge- nannt.

Leerlauf Leerlauf bezeichnet die

Nach jeweils zwei Kurbelwellenumdre - hungen beginnt ein neues Arbeitsspiel mit dem Ansaugtakt. Er gibt kein Drehmoment ab. Verdichtungstakt b Die Gaswechselventile sind nun geschlos- sen.

Dies sind nicht nur neue Themen aus der klassischen Fahr- zeug- und Motorentechnik, sondern auch aus der Elektronik und aus der Informationstechnik. Thermischer Wirkungsgrad hth ist der thermische Wirkungsgrad des Seiliger-Prozesses. Der Druck treibt den Kolben nach unten, die chemi sche Energie wird in Bewegungs- energie umgewandelt. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. Dies be- deutet hohe Anforderungen auch an das jeweilige Einspritzsystem und die Ent- wicklung von neuen Systemen zur Abgas- nachbehandlung.

Damit ist der Ausgangs- zustand wieder erreicht und ein neuer Arbeitszyklus beginnt. In diesem Fall werden besonders hohe Anforderun- gen an die Genauigkeit von Einspritz- beginn und Einspritzmenge gestellt.

Leerlauf Leerlauf bezeichnet die unterste Nulllast- drehzahl. Er er- gibt sich aus dem thermischen Wirkungs- grad eines idealen Arbeitsprozesses Seiliger- Prozess und den Verlustanteilen des realen Prozesses.

Er er gibt sich aus dem